Orientierungsphase

Die Eltern erhalten eine schriftliche Einladung zu einem ersten Informationsabend im April / Mai.

An diesem Abend werden die Eltern informiert über Ziele und Inhalte des päd. Konzepts; sie erhalten die Aufnahmeverträge, die Ergänzungsverträge und ein Infoheft über die Arbeit in der Einrichtung; sie erfahren, in welche Gruppe ihr Kind kommt und die Eltern lernen an diesem Abend die Räumlichkeiten der Kindertageseinrichtung näher kennen.

Die Eltern und die neuen Kinder werden zu einem Spielnachmittag eingeladen, bei dem die Kinder ihre Gruppen kennen lernen und sich alle Neuen untereinander zum ersten Mal treffen. Während des Spielnachmittags werden mit den Eltern für jedes Kind drei Eingewöhnungsvormittage vor den Sommerferien vereinbart.
Das Kind kommt zu den Eingewöhnungsvormittagen für ca. eine Stunde in die
Einrichtung und darf selbst entscheiden, ob ein Elternteil oder eine andere Bezugsperson mit dabei bleiben soll.

Nach den Sommerferien kommt das Kind zum 1. Mal in die Einrichtung, ohne dass die Eltern dabei bleiben. Dabei sind die Anfangstage so aufgeteilt, dass an einem Tag nicht mehr als zwei neue Kinder pro Gruppe ihren ersten Tag haben. Die Aufenthaltsdauer des Kindes und die Abwesenheitszeit der Eltern wird individuell für jedes Kind festgelegt. Am ersten Tag bekommt das Kind seinen Garderobenhaken, seinen Handtuchhaken und sein Eigentumsfach gezeigt.

Bei Kindern unter drei Jahren wird je nach Rahmenbedingungen und Möglichkeiten die Eingewöhnungszeit mit den Eltern so weit wie möglich ausgedehnt.


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